Wilhelm Dietl

geboren 1955 in Kötzting/Bayern, wechselte 1977

zur “Süddeutsche Zeitung. Es folgten: 1979 bis 2004 QUICK, Stern, SPIEGEL, FOCUS, ZDF. Spezialgebiete ab 1980: Naher und Mittlerer Osten, Südasien, Kriege in Afghanistan, Iran-Irak, Libanon,Israel-Palästina-Konflikt, Zentralamerika, Terrorismus,

Waffenhandel, .Mitbegründer des “Instituts für Terrorismusforschung

und Sicherheitspolitik” (IFTUS), stellvertretender Direktor bis 2006.

1981 bis 2023 Autor von 18 Büchern zu Sicherheits-Themen, unter anderem das erste Buch in deutscher Sprache zur sowjetischen Invasion in Afghanistan, das erste deutsche Buch zur Moslem Bruderschaft. Ko-Autorenschaft mit dem Mossad-Agenten Zvi Aharoni über die Jagd auf Adolf Eichmann. Ko-Autorenschaft mit dem BND-Mitarbeiter Norbert Juretzko zum Innenleben des Bundesnachrichtendienstes. Ko-Autorenschaft mit Lothar Dahlke vom Bundesamt für Verfassungsschutz über Terrorismus-Abwehr.

(Weitere ähnliche Projekte in Vorbereitung.)

1982 bis 1993 Mitarbeit beim Bundesnachrichtendienst. Seit 2005 Consulting im nichtstaatlichen Sicherheits-Bereich.

Privat: Zahlreiche Aufgaben bei Rotary.


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Der Mann, der viel wusste

Die vielen Leben des Willi Dietl: Der gebürtige Kötztinger ist Journalist, Buchautor und Verleger, Elf Jahre lang spionierte er auch für den Bundesnachrichtendienst im Nahen Osten

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